KI-Chatbots für Linzer Unternehmen
Ein Chatbot auf einer Industrie-Website hat eine andere Aufgabe als einer auf einer Hotelseite. Die Besucher sind Einkäufer, Konstrukteure und Instandhalter, die eine technische Frage haben — passt diese Komponente, welche Norm erfüllt sie, gibt es ein Datenblatt, wie lange dauert die Lieferung. Für diese Fragen gibt es in Ihrem Haus präzise Antworten, sie stehen nur in PDFs, Katalogen und Köpfen. Smooth Flow Tech baut Chatbots mit RAG über genau diesen Bestand: Sie antworten aus Ihren Dokumenten, nennen die Quelle und sagen es, wenn sie etwas nicht wissen.
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Was einen Chatbot im B2B-Umfeld ausmacht
Drei Unterschiede zum Endkundengeschäft. Erstens die Genauigkeitsanforderung: Eine falsche Werkstoff- oder Toleranzangabe ist kein Ärgernis, sondern ein Reklamationsfall. Der Bot muss deshalb belegen können, aus welchem Dokument eine Antwort stammt. Zweitens die Quellenlage: Das Wissen liegt in Datenblättern, Normauszügen, Katalogen und Montageanleitungen — überwiegend PDF, oft mit Tabellen, die maschinell schwer zu lesen sind. Das ist der eigentliche Aufwand eines solchen Projekts. Drittens die Zielgruppe: Fachleute merken sofort, wenn ein Bot allgemein statt fachlich antwortet, und verlieren dann das Vertrauen in die gesamte Seite.
Typische Einsätze
Technischer Vorverkauf: Produktauswahl anhand von Anwendungsparametern, Verweis auf das passende Datenblatt, Weiterleitung an den Vertrieb mit dem bisherigen Gesprächsverlauf. Datenblatt- und Dokumentensuche über einen Bestand, der über die Jahre gewachsen ist. Ersatzteilbestimmung anhand von Anlagen- oder Seriennummer. Auskunft zu Normen und Zertifikaten, die Ihr Haus erfüllt. Support erster Stufe mit Verweis auf Montage- und Wartungsanleitungen. Auf der Personalseite: Auskunft zu offenen Stellen, Ausbildungswegen und Bewerbungsablauf — ein Bereich mit hohem, immer gleichem Anfragevolumen.
Wie Falschauskünfte verhindert werden
Der Chatbot nutzt die vereinbarten und freigegebenen Wissensquellen. Wir testen auch fehlende, widersprüchliche und veraltete Informationen. KI-Antworten können fehlerhaft sein; deshalb definieren wir Antwortgrenzen, Rückfragen und den Weg zur menschlichen Prüfung. Aktualisierungen werden kontrolliert eingespielt und erneut geprüft.
Kanäle, Sprachen und Anbindung
Website-Widget als Standard, dazu bei Bedarf ein internes Fenster für den Innendienst, der denselben Dokumentenbestand durchsuchen kann — häufig der unterschätzte Teil des Nutzens. Deutsch und Englisch sind im oberösterreichischen Export die Pflichtsprachen, Italienisch und Französisch je nach Absatzmarkt. Anbindung an CRM für die Übergabe qualifizierter Anfragen, an ERP oder Warenwirtschaft für Verfügbarkeit und Lieferzeit. Das Widget ist unter 40 KB groß und lädt asynchron. Verarbeitung in der EU, Chatverläufe mit definierter Löschfrist, kein Training des Modells mit Ihren Dokumenten.
Förderungen in Oberösterreich für Chatbot-Projekte
DIGITAL.PLUS 26 nennt Datenmanagement und KI ausdrücklich als Themenfelder, und ein Chatbot über dem eigenen Dokumentenbestand fällt inhaltlich darunter. Gefördert werden bis zu 35 Prozent der förderbaren Kosten, höchstens 7.000 Euro, ab 12.000 Euro Gesamtprojektkosten; mindestens 20 Prozent müssen auf Beratungs- oder IT-Dienstleistungen entfallen, was bei einem Projekt dieser Art regelmäßig erfüllt ist. Antragsfenster 01.06. bis 02.11.2026, Projektbeginn höchstens zehn Wochen davor. Ausgeschlossen sind frühere Bezieher von Digital Starter 2023, 2024 und DIGITAL.PLUS 2025 sowie Unternehmen, die selbst Digitalisierungsleistungen in diesen Feldern anbieten. Business Upper Austria berät zur Einordnung.
Investitionsrahmen
Für KI-Chatbots in Linz klären wir zunächst Wissensquellen, Kanäle, Antwortgrenzen und menschliche Übergabe. Danach erhalten Sie ein Angebot mit Umfang, Abnahmekriterien, Zeitplan und Projektpreis. Laufende Anbietergebühren und Betreuung werden gesondert beschrieben. Änderungen außerhalb des vereinbarten Umfangs werden vor ihrer Umsetzung abgestimmt.
- Antworten aus Ihren Datenblättern, mit Quellenangabe
- Sagt es, wenn er etwas nicht weiß, statt zu raten
- Norm- und sicherheitsrelevante Themen sperrbar
- Interner Zugang für den Innendienst über denselben Bestand
- Anbindung an CRM und ERP für Lieferzeit und Übergabe
- Verarbeitung in der EU, kein Training mit Ihren Dokumenten
Wie verhindern Sie technisch falsche Auskünfte?
Der Chatbot nutzt die vereinbarten und freigegebenen Wissensquellen. Wir testen auch fehlende, widersprüchliche und veraltete Informationen. KI-Antworten können fehlerhaft sein; deshalb definieren wir Antwortgrenzen, Rückfragen und den Weg zur menschlichen Prüfung. Aktualisierungen werden kontrolliert eingespielt und erneut geprüft.
Kann er unsere Datenblätter und Kataloge auswerten?
Ja, das ist der Regelfall. PDFs mit Tabellen sind dabei der aufwendigere Teil, weil Struktur maschinell erst rekonstruiert werden muss. Wir sichten den Bestand vor dem Angebot und sagen, welche Dokumente ohne Nacharbeit nutzbar sind und welche nicht.
Kann der Innendienst denselben Bot nutzen?
Ja, über ein internes Fenster mit demselben Dokumentenbestand und optional erweiterten Rechten. Für viele Betriebe ist das der größere Nutzen, weil die interne Suche nach dem richtigen Datenblatt heute oft mehr Zeit kostet als die Kundenanfrage selbst.
In welchen Sprachen antwortet er?
Deutsch und Englisch sind Standard, Italienisch und Französisch je nach Absatzmarkt. Er antwortet in der Sprache der Frage und greift auf dieselbe Wissensbasis zu — Sie pflegen die Dokumente einmal.
Was kostet ein Chatbot?
Der Preis hängt von Umfang, Systemzugängen, Integrationen, Testaufwand und Betriebsanforderungen ab. Nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie ein verbindliches Angebot; laufende Anbietergebühren und optionale Betreuung werden gesondert ausgewiesen.
Festpreis, vor dem Start vereinbart — ab 2.000 €.
30-Tage-Zufriedenheitsgarantie.
Gebaut und betreut vom Gründer — Sie sprechen direkt mit ihm, keine Account Manager.