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    Linz/ KI-Automatisierung

    KI-Automatisierung für Linzer Unternehmen

    Linz ist nach Wien der zweitgrößte Wirtschaftsraum Österreichs, und Oberösterreich ist das Industriebundesland des Landes. Smooth Flow Tech prüft mit Ihnen wir Auslöser, Datenquellen, Freigaben und Ausnahmewege und entwickelt einen passenden ersten Umfang.

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    Warum Linzer Industriebetriebe automatisieren

    Der Druck kommt aus zwei Richtungen gleichzeitig. Auf der Kostenseite stehen Zulieferer unter Margendruck, während gleichzeitig in Entwicklung und Transformation investiert werden muss — Geld, das in der Verwaltung eingespart werden soll, ohne dass Durchlaufzeiten steigen. Auf der Personalseite konkurriert die Industrie um dieselben Fachkräfte, die auch die Verwaltung besetzen würden; wer eine Stelle in der Auftragsabwicklung nicht nachbesetzen kann, verteilt die Arbeit auf das bestehende Team. Automatisierung setzt an den wiederkehrenden, regelgebundenen Teilen an: Datenerfassung, Abgleich, Weiterleitung, Dokumentation. Die Beurteilung bleibt beim Menschen, die Vorbereitung nicht.

    Typische Szenarien in oberösterreichischen Industriebetrieben

    Lieferanten-Onboarding: Stammdaten, Zertifikate und Prüfnachweise werden erfasst, auf Vollständigkeit geprüft und im ERP angelegt, statt per Mail hin und her zu gehen. Rechnungsverarbeitung mit korrekter Zuordnung zu Kostenstelle und Projektnummer, inklusive innergemeinschaftlicher Fälle. Prüf- und Messprotokolle: Auswertung, Erkennung von Ausreißern, Weiterleitung an die Qualitätssicherung, revisionssichere Ablage. Auftragsdurchlauf: Statusmeldungen aus Produktion und ERP zu einem Bild zusammenführen, statt sie in der Morgenrunde zusammenzutragen. Dokumentenlenkung für ISO 9001 und IATF 16949: Versionierung, Fristen, Freigabeläufe. Nachhaltigkeitsberichterstattung: Zusammenführung der Kennzahlen, die verstreut in mehreren Systemen liegen.

    Integration in SAP, Oracle und gewachsene Landschaften

    Industriebetriebe hier haben über Jahrzehnte gewachsene Systemlandschaften: SAP in verschiedenen Ausbaustufen, Oracle E-Business Suite, dazu Fachanwendungen für Messtechnik, Wiegen oder Produktionsplanung, die oft älter sind als die Kollegen, die sie bedienen. Wir ersetzen nichts davon. Für SAP nutzen wir OData, RFC und BAPI je nach Version, für Oracle bauen wir eine REST-Schicht um bestehende Prozeduren, für ältere Fachanwendungen Konnektoren auf Datenbank- oder Dateiebene. Der Automatisierungs-Layer liegt darüber und spricht über dokumentierte Schnittstellen. Welcher dieser Wege bei Ihnen möglich ist, klären wir vor dem Angebot und nicht danach.

    Nachweisführung für ISO, IATF und DSGVO

    Wir legen Datenarten, Zugriffsrechte, Hostingregion, Aufbewahrung und eingesetzte Anbieter gemeinsam fest. Technische Maßnahmen und benötigte Nachweise werden für den vereinbarten Schutzbedarf dokumentiert und getestet. Besondere Branchenanforderungen werden mit Ihren Fachverantwortlichen oder Ihrer Beratung geprüft und im Angebot abgegrenzt.

    Förderungen in Oberösterreich: DIGITAL.PLUS 26

    Das zentrale Landesprogramm ist DIGITAL.PLUS 26 von WKO Oberösterreich und Land OÖ. Gefördert werden maximal 35 Prozent der förderbaren Projektkosten mit höchstens 7.000 Euro Zuschuss, und zwar erst ab 12.000 Euro Gesamtprojektkosten — eine kleine Einzelautomatisierung erreicht diese Schwelle für sich allein nicht, ein gebündeltes Vorhaben in der Regel schon. Antragsberechtigt sind KMU nach EU-Definition mit Sitz in Oberösterreich und aktiver WKO-Mitgliedschaft; mindestens 20 Prozent der förderbaren Kosten müssen auf Beratungs- oder IT-Dienstleistungen entfallen. Das Antragsfenster läuft vom 01.06.2026 bis 02.11.2026, und das Projekt darf höchstens zehn Wochen vor Antragstellung begonnen haben. Wer bereits Digital Starter 2023, 2024 oder DIGITAL.PLUS 2025 bezogen hat, ist ausgeschlossen. Die Themenfelder Automatisierung, Datenmanagement und KI sind ausdrücklich genannt.

    Vorgehensweise und Investitionsrahmen

    Für KI-Automatisierung in Linz klären wir zunächst Auslöser, Datenquellen, Freigaben und Ausnahmewege. Danach erhalten Sie ein Angebot mit Umfang, Abnahmekriterien, Zeitplan und Projektpreis. Laufende Anbietergebühren und Betreuung werden gesondert beschrieben. Änderungen außerhalb des vereinbarten Umfangs werden vor ihrer Umsetzung abgestimmt.

    / Warum Smooth Flow Tech?
    • Fügt sich in SAP, Oracle und Altsysteme ein, statt sie abzulösen
    • Unveränderbare Protokolle für ISO- und IATF-Audits
    • Ehrliche Auskunft, wenn eine Schnittstelle fehlt
    • Datenverarbeitung und Hosting nach vereinbartem Schutzbedarf
    • Verbindlicher Umfang und überprüfbare Abnahmekriterien
    • Projektzuschnitt an DIGITAL.PLUS 26 ausgerichtet, wo sinnvoll
    FAQ/ Häufige Fragen
    Ist unser Automatisierungsprojekt in Oberösterreich förderfähig?

    Über DIGITAL.PLUS 26, wenn Sie KMU nach EU-Definition mit Sitz in Oberösterreich und aktiver WKO-Mitgliedschaft sind und die Gesamtprojektkosten mindestens 12.000 Euro betragen. Gefördert werden bis zu 35 Prozent, maximal 7.000 Euro. Antragsfenster: 01.06. bis 02.11.2026. Wer bereits Digital Starter 2023, 2024 oder DIGITAL.PLUS 2025 erhalten hat, ist ausgeschlossen.

    Unser Projekt kostet nur 4.000 Euro — bekommen wir dafür Förderung?

    Über DIGITAL.PLUS 26 nicht, weil die Mindestprojektkosten bei 12.000 Euro liegen. Zwei Wege bleiben: mehrere geplante Vorhaben zu einem Projekt bündeln, das die Schwelle erreicht, oder ohne Förderung umsetzen. Wir sagen Ihnen offen, wenn Bündeln in Ihrem Fall künstlich wäre — ein aufgeblähtes Projekt für 7.000 Euro Zuschuss rechnet sich selten.

    Können Sie in SAP R/3 oder ältere Oracle-Versionen integrieren?

    Ja. Je nach Version über OData, RFC, BAPI oder IDoc; bei Oracle über eine REST-Schicht um bestehende Prozeduren. Wo eine Fachanwendung gar keine Schnittstelle bietet, arbeiten wir über Datenbank oder Dateiaustausch — weniger elegant, aber verlässlich, solange die Annahmen dokumentiert und überwacht sind.

    Sind die Abläufe audit-tauglich für ISO 9001 oder IATF 16949?

    Wir legen Datenarten, Zugriffsrechte, Hostingregion, Aufbewahrung und eingesetzte Anbieter gemeinsam fest. Technische Maßnahmen und benötigte Nachweise werden für den vereinbarten Schutzbedarf dokumentiert und getestet. Besondere Branchenanforderungen werden mit Ihren Fachverantwortlichen oder Ihrer Beratung geprüft und im Angebot abgegrenzt.

    Was kostet ein Projekt für einen Linzer Industriebetrieb?

    Der Preis hängt von Umfang, Systemzugängen, Integrationen, Testaufwand und Betriebsanforderungen ab. Nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie ein verbindliches Angebot; laufende Anbietergebühren und optionale Betreuung werden gesondert ausgewiesen.

    Festpreis, vor dem Start vereinbart — ab 2.000 €.

    30-Tage-Zufriedenheitsgarantie.

    Gebaut und betreut vom Gründer — Sie sprechen direkt mit ihm, keine Account Manager.